Immer die Richtige an der richtigen Stelle: Scheuen Sie sich nicht davor, eine Auswahl treffen zu müssen. Sie sind in der komfortablen Lage, ein immer größer und breiter werdendes Angebot an verschiedensten hochtechnisierten Beleuchtungs-Kreationen zu nutzen. 

  • Wohnzimmer Deckenbeleuchtungen: Meist der intensivste Einsatz an Beleuchtungsaufwand in den eigenen vier Wänden. Ein Ansatz, um mit entsprechend sparsamen LEDs oder Kompaktleuchtstoff-Lampen entscheidend Energie einzusparen.
  • Schlafzimmer: Ein Bereich, in welchem besonders mit warmweißen Lichttönen aufgewartet werden kann, wie z.B. warmweißer Lichtfarbe von ca. 2 500 bis 3 000 Kelvin. Kälteres Licht hat einen größeren Anteil an blauer Farbe und kann zu Störungen im Schlaf führen. Komfort-LED-Lampen sorgen hier mit über 2500 Kelvin für entspannende Abhilfe.
  • Lieblingsplätze: Kuschelige Lichtelemente dürfen im eigenen Heim nicht fehlen. Verschiedene LED- sowie sämtliche Halogenglühlampen lassen sich dimmen und erzeugen dadurch ein schönes Flair.
  • Bunte Vielfalt: Rote Farben benötigen Spezialtechnik, die im Besonderen durch eine reale Farbwiedergabe durch die  Halogen-Technik erzeugt werden kann. Gemälde oder wertvolle Skulpturen und auch Teppiche lassen sich so besonders hervorheben.Test.de konnte auch bei einigen LED-Lampen sehr gute Farbwiedergabe-Ergebnisse feststellen.
  • Hausschilder und Nummern: Immer wieder ein Ärgernis, eine Adresse mit Hausnummer zum Beispiel im Dunkeln  ausfindig zu machen. LED-Lampen sind besonders bei Kälte in der Lage, hell und hocheffizient zu strahlen.  Jedwede LED-Lampe aus dem aktuellen test.de Urteil August/2012 mit guter Beurteilung eignet sich hierfür hervorragend.
  • Outdoor: Auch als Wegeleuchten oder  Gartenleuchten oder Laternen rund ums Eigenheim sind die angesprochenen guten LED-Lampen bestens aufgestellt.  Billigere Kompaktleuchtstofflampen als Outdoor-Beleuchtung sind nicht derart kältetauglich. Im harten Winter benötigen  diese Leuchten recht lang, bis sie ihre volle Strahlpracht hervorbringen. Daher ist ein Einsatz als Dauerbefeuerung in der Nacht eher empfehlenswert.
  • Bewegungsmelder: Hier sollte eine Lampe naturgemäß sofort in voller Kraft aufhellen.  Die aktuell durch test.de erprobten kerzenförmigen Kompaktleuchtstofflampen sind hier wenig oder gar nicht einsetzbar, ganz im Gegensatz zu  LED-  oder Halogenglühlampen, die sofort hell erleuchten. Für einen Kauf ist es ratsam im Vorfeld abzuwägen, wie intensiv der Gebrauch eines Bewegungsmelder für die eigenen Belange sein wird.
  • Treppen: Sicherheit geht hier vor, sofortiges helles Licht ist unumgänglich.
  • Keller und Kammern: Idealer Einsatzort für ihre Restbestände an alten Glühlampen, denn das Licht ist ja nur sehr selten und meist nur kurz eingeschaltet.
  • Quecksilber: Zerbirst eine Kompaktleuchtstofflampe, droht giftiges Quecksilber in die Raumluft auszutreten. Jedoch ist bei etwa einem Milligramm austretenden Stoffes die Gefährdung relativ gering. Hinzu kommt, dass das Quecksilber bei den hier getesteten Kerzenlampen nicht in flüssiger Form, sondern als festes Amalgam vorliegt, eine  unterhalb des Richtwerts liegende Menge für dauerhaft tolerierbare Belastung. Dennoch ist es aus bestimmten Gründen ratsam, bei Lampenbruch Ihre Fenster weit zu öffnen und alle sichtbaren Lampenreste gründlich mit neutralen Gegenständen wie Papier und Pappe zu säubern. Danach die kontaminierenden Reste aus der Wohnung entfernen, indem Sie  Ritzen und Fugen unbedingt mit dem Hausstaubsauger ausreinigen, und natürlich auch hier wieder im Anschluss den Staubsaugerbeutel aus der Wohnung in den Hausmüll entsorgen.

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