LED-Wegeleuchten außen

Außenbeleuchtung einmal ganz schlicht gesehen, ist die Notwendigkeit, bei unzureichendem Tageslicht auf dem Grundstück eines privaten Wohnhauses oder eines gewerblichen Betriebes Orientierung und Trittsicherheit zu gewährleisten. Für viele Eigentümer ist es heutzutage aber auch eine Chance, Gebäude und Garten mit Licht zu inszenieren und sich dabei moderner Beleuchtungstechnik zu bedienen. Die sorgfältige Planung einer einerseits praktischen, aber andererseits optisch spektakulären Außenbeleuchtung ist genauso faszinierend wie innerhalb des Hauses.

Es stehen Bodenleuchten, Stehleuchten, Wandleuchten, Wegeleuchten und auch Strahler & Spots zur Auswahl. Hier stehen vor alllem diejenigen Produkte im Vordergrund, welche eine moderne Lichttechnologie verwenden. Hat man schon die Qual der Wahl und die Last der Investition, dann soll das erstandene Modell ja wohl auch seinen Preis wert sein und das heißt bitte nicht weniger als: betriebssicher, langlebig und umweltfreundlich bei höchster Lichtqualität.

Strahlende Wegbegleiter

Außenleuchten sollen also nicht nur einfach die Dunkelheit durchbrechen, sondern  meistens auch Leit- und Orientierungsfunktionen übernehmen. Die Positionierung von LED-Wegeleuchten ist daher eine ideale Möglichkeit, um Hofeinfahrten, Zufahrtswege, Parkplätze, Treppen und Gartenwege sicher und schön auszuleuchten. Sie ragen nicht so weit heraus wie Mastleuchten, leuchten dann aber auch nicht ganz so niedrig wie Sockelleuchten. Das Licht einer Wegeleuchte scheint in der Regel aus einer Höhe von 1 bis 1,5 Metern auf die zu beleuchtende Fläche. Man sollte bei der Montage darauf achten, dass das Licht einer LED-Wegeleuchte nicht blendet, somit also idealerweise schräg nach unten auf den Weg oder Platz scheint. Die optischen Systeme, die in den Leuchtenkopf eingebaut sind und für die Lenkung des Lichts sorgen, lassen sich individuell ausrichten und somit flexibel an den jeweiligen Installationsort anpassen.

In den letzten Jahren hat sich durch die neuen Lichtechnologien einiges verändert. Die gute alte Glühbirne hat inzwischen ausgedient und wurde durch moderne Alternativen ersetzt. Die meisten Wegeleuchten, denen man derzeit begegnet, erzeugen ihr Licht noch mit Halogen- oder Kompaktleuchtstofflampen. Bei einer Neuanschaffung geht jedoch kein Weg an LED-Wegeleuchten vorbei. Warum gerade die Leuchtdiodentechnik immer neue Anhänger generiert, lässt sich mit einem Blick auf ihre Vorteile verstehen.

Sparsam und umweltfreundlich beleuchten

Als erstes ist sicherlich der geringe Stromverbrauch zu erwähnen. Im Vergleich zur althergebrachten Glühbirne verbraucht die LED bei gleicher Lichtausbeute etwa sechsmal weniger Energie. Gesundheitsgefährdende Stoffe wie beispielsweise Quecksilber, kommen bei der Produktion von Leuchtdioden nicht zum Einsatz. LED-Leuchtmittel können daher, wenn sie denn einmal ausgedient haben, problemlos mit dem Hausmüll entsorgt werden. Durch die prognostizierte Lebensdauer von bis zu 50.000 Betriebsstunden fällt jedoch das Ersetzen der LED-Leuchtmittel nur selten an.

Aufgrund ihrer verschiedenen Lichtfarben und Helligkeiten geben Leuchtdioden den Lichtplanern die Gelegenheit, den Lichtschein individuell auf den gewünschten Einsatzzweck auszurichten. Der Grad der Lichtfarben wird dabei in Kelvin angegeben. Niedrige Werte weisen auf ein warmes Lichts hin, was eine gemütliche, wohnliche Stimmung erzeugt. Bei hohen Werten ist der Lichtton eher kalt, was lichttechnisch gute Arbeitsverhältnisse schafft. LEDs gibt es darüber hinaus in allen denkbaren Farben jenseits von Weiss. Ein praktisches Detail bei der Nutzung von Leuchtdiodentechnik ist die fehlende Einschaltverzögerung. Während andere Leuchtmittel oft erst nach einer Weile ihre komplette Leuchtkraft entfalten, sind LEDs von der ersten Sekunde voll da.

Komfortable technische Helfer

Moderne Leuchtdioden erweisen sich dabei als extrem schaltfest, d.h. ihre Leistung wird durch häufiges Ein- und Ausschalten beeinträchtigt. Daher bietet es sich im Außenbereich geradezu an, LED-Wegeleuchten mit einem Bewegungs-melder zu erwerben oder nachträglich auszustatten. Der Bewegungsmelder sorgt dafür, dass das Licht in der Außenanlage des Hauses nur angeht, wenn es auch dennbenötigt wird und schaltet sich dann nach einer vorgegebenen Zeit wieder ab. Ein weiterer kleiner technischer Helfer stellt in diesem Zusammenhang der Tageslicht- oder Dämmerungssensor dar. Er schaltet die Beleuchtung automatisch an/aus, wenn ein bestimmter Grad an Tageslicht unter- bzw. überschritten wird. Melder und Sensor lassen sich natürlich auch koppeln, was sich einerseits in der Handhabung als außerordentlich praktisch erweist und außerdem hilft, die Energiekosten zu senken.

Ein kleines Manko bei den LED-Leuchtmitteln ist vielleicht noch der hohe Anschaffungspreis. Der ist allerdings aufgrund der aufwändigen Produktion und der technischen Vorteile in den meisten Fällen mehr als gerechtfertigt. Auf lange Sicht amortisiert sich zudem die Investition in die hohe Produktqualität über die lange Lebensdauer und die niedrigen Betriebskosten. Schauen Sie sich einfach um, Sie werden in unserem Shop 123led-lampen.de die für Ihre Ansprüche entsprechenden Produkte finden. Sprechen oder schreiben Sie uns einfach an… Wir freuen uns drauf!