Strahler & Spots

Innovative Lichtquellen für gewerbliche und private Projekte

Strahler und Spots werden normalerweise als ideale funktionale Beleuchtung angesehen und das nicht zu Unrecht, bestreiten sie doch schon rein technisch den besten Weg, wenn ausgewählte Objekte oder Raumzonen zielgerichtet und ausreichend ausgeleuchtet werden sollen. Nicht umsonst spielen sie in der gewerblichen Lichtplanung eine vorrangige Rolle.

Die Architektur der Hotellerie nutzt beispielsweise diese Art der Beleuchtung oft zur Präsentation ihrer Rezeption, aber auch Museen verwenden Strahler und Spots, um ihre besten Ausstellungsstücke herauszustellen. Ihr gebündelter Lichtschein wird in der überwiegenden Anzahl von Ladenlokalen und anderen Geschäfts-, vor allem Verkaufsräumen, eingesetzt, um Objekte wie Produkte sowie Plakate oder Bilder und Firmen- und Hinweisschilder eindrucksvoll zur Schau zu stellen  respektive zur Ansicht zu bringen. Farbige Lichteffekte helfen dabei ungemein, die Aufmerksamkeit des Kunden zu erhaschen und an die gewünschte Stelle zu lenken. Soweit so gut, vergessen doch nicht wenige hierbei, dass sich Strahler und Spots nicht zuletzt auch einprägsam in die Ausstattung von Wohnraum integrieren lassen und hier eine ausgesprochen behagliche Atmosphäre erzeugen. Während Lampenarten wie die klassischen Deckenleuchten eher bei der Grundbeleuchtung des Wohnraumes zum Einsatz kommen, verwendet man Strahler und Spots dazu, mit dem ihnen eigenen Licht  eine “gerichtete” und akzentuierte Beleuchtung zu erzeugen. Diese sorgt für die Hervorhebung begrenzter Flächen, welche so durch einen klar sichtbaren Licht- und Schattenbereich attraktiv strukturiert werden. Hierfür kommen den Umständen und Einsatzorten angemessene Strahlervarianten zum Einsatz. Und damit Leuchten kaufen auch so richtig schön Freude macht, bietet der Handel eine breite Auswahl an technischen Eigenschaften wie diverse Materialausführungen an: Ob Aluminium oder Chrom, Edelstahl, Eisen, Kupfer, Messing, Nickel: es werden verschiedene Kunststoffe unterschiedlicher Haptik und Optik zum Erwerb der Produkte präsentiert. Das große Angebot der unterschiedlichen Ausführungen ist somit mehr als ausreichend und führt in der Regel zuverlässig zum gewünschten Produkt.

Zielgerichtetes Licht zur Erfüllung zahlreicher Beleuchtungsaufgaben

Die universelle Verwendbarkeit von Strahlern und Spots lässt den Einsatz in eigentlich jeder Art von Wohnraum angeraten erscheinen. Eben überall dort, wo ihr Lichtkegel ergänzend zur Grundbeleuchtung ausgewählte Bereiche erhellen oder sogar besonders hervorheben soll. Bei geschickter Positionierung dieser raffinierten Lichtquellen können Raumstrukturen (optische Teilung mittels klar sichtbarer Licht- und Schattenbereiche) verändert oder einzelne Raumzonen (Akzentuierung mittels scharf geworfener Lichtkegel) besonders betont und damit der visuelle Gesamteindruck sowie die Raumatmosphäre spürbar verbessert werden. Strahler und Spots werden auch häufig unter dem Begriff Platzbeleuchtung zusammengefasst. Ihre grundlegende Gemeinsamkeit besteht in der gebündelten bzw. gerichteten Abgabe des Lichts. Besonders beliebt sind schwenkbare Modelle, bei denen der Leuchtkopf gedreht werden kann, denn das ermöglicht die nachträgliche, situativ bedingte Neuausrichtung des Lichtkegels nach der jeweilig aktuellen Anforderung. Man unterscheidet Strahler und Spots auch nach ihrer Leuchtart. Während der Spot zielgenau ein Objekt beleuchtet, wirkt der Strahler auch auf die Umgebung eines Objektes erhellend. Strahler und Spots unterscheiden sich weiterhin durch die Art der Befestigung. Während man Einbaustrahler bündig im Boden, in der Decke oder einer Wand montiert, werden Aufbaustrahler vollständig sichtbar angebracht.

Vielfältige Ausführungen für mannigfache Gestaltungsideen

Strahlerleisten mit Aufbaustrahlern als Innenleuchten gibt es in vielen verschiedenen Größen. Einflammige bis sechsflammige Versionen erfüllen dabei unterschiedlichste Beleuchtungsaufgaben. Mit einer vierflammigen Deckenleuchte können zum Beispiel vier verschiedene Bereiche des Raumes gezielt- jedoch nicht zwangsläufig gleich – beleuchtet werden. Oder man verwendet neben den Strahlern ein oder zwei Spots zur direkten Anstrahlung einer Skulptur oder eines Gemäldes. In den meisten Fällen kommen Halogenlampen als Leuchtmittel zum Einsatz, weil sie überaus brilliante Lichtspender sind.  Sie stellen die erste Wahl dar, sobald zielgerichtetes Licht benötigt wird. Ihre Farbwiedergabe ist bestechend und ihr warm-weißes Licht wird im Wohnraum als äußerst angenehm und behaglich empfunden. Umgibt man Spots mit Glas, so verwandeln sie sich in verspielte Lichtelemente. Als besonders trendy und modisch wird der Lichtschein von farbigen, kugeligen Gläsern empfunden. Für eine ausgewogene Raumausleuchtung greift manm aber eher zu den klassisch weißen Gläsern. Einbaustrahler bestechen weniger durch ihre Bauform als durch ihren Lichtschein. Der kann sich überaus raffiniert und wirkungsvoll entfalten, weil sie sich die kleinen Strahler durch ihre geringen Abmessungen sehr dezent, gleichsam aber dekorativ einbauen lassen. Experimente mit unterschiedlichen Einbauhöhen geben der Raumgestaltung ein zusätzlich spannendes Element. Genau besehen ist es einfach unglaublich, wie viele verschiedene Möglichkeiten es gibt, Strahler und Spots in ein Beleuchtungskonzept zu integrieren. Sie sind die filigrane Allzweckwaffe im Kampf gegen die Dunkelheit.

Unkomplizierter Einbau für jedermann

Die Entscheidung für Einbaustrahler wirft keineswegs unüberwindbare Hindernisse auf, sollte damit also niemanden abschrecken. Der Einbau von Strahlern in (beipielsweise) eine Paneeldecke ist von jedem ambitionierten Handwerker relativ leicht zu bewerkstelligen. Paneeldecken verbergen unverputzte Decken mit einer hochwertiger Oberfläche, senken die Deckenhöhe und bieten in dem so enstandenen Zwischenraum jede Menge Platz und Einbaugelegenheiten für Spots und Strahler (plus elektrische Leitungen), egal ob gleichmäßig und/oder akzentuiert beleuchtet werden soll. Sollen Strahler eingebaut werden, macht es Sinn, schon bei der Paneelmontage die elektrischen Leitungen an die Stellen vorzuziehen, an denen die Leuchten später platziert werden. Dafür kann man jetzt schon die Öffnungen im Paneel bohren. Am besten und einfachsten geht das mit einer kreisrunden Lochsäge. So lässt sich der so wichtige Trafo dann anschließend leicht mit den bereits griffbereiten Kabeln verbinden und verschwindet im Deckenzwischenraum. Die Zuleitung für die einzelnen Leuchten führt man unter der Paneelverkleidung zu den vorbereiteten Öffnungen. Nun kommt die Montage der Strahler. Die beiden Federelemente müssen lediglich zusammengedrückt und die Leuchte in die Öffnung geschoben werden. Auf der Rückseite des Paneels klappen sie von selbst wieder auseinander, so dass der Strahler von alleine einrastet und sich selbst fixiert. Einfach noch die Leuchtmittel (z.B. Halogenlampen) auf die Steckverbindung an der Zuleitung im Gehäuse aufstecken – und fertig ist… Werden Leuchten ans Stromnetz angeschlossen, muss nicht unbedingt der Elektrofachmann her. Trotzdem ist Vorsicht geboten, um unnötige Unfälle durch Stromschlag zu vermeiden. Ausschalten der jeweiligen Sicherung im Stromkasten und Einsatz eines Spannungsprüfer sind absolutes Pflichtprogramm! Zudem kann es auch nicht schaden, eine dem Produkt beiliegende Einbauanleitung aufmerksam zur Kenntnis zu nehmen. Also, kein Grund zur Sorge: Frisch gewagt ist halb gewonnen… Falls Sie noch mehr wissen wollen, rufen Sie uns doch einfach an…